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Wie immer ist das bevorstehende Jahr ein besonders schwieriges Jahr, übersteigen doch mal wieder einmal die Ausgaben die Einnahmen der Gemeinde. Der Ausflug in die gemeindliche Selbständigkeit kommt Ellerau jetzt teuer zu stehen. Der Haushalt wird durch die Kosten des Rathauses und die Zinsen für das Baugebiet 22 (Hinter dem Hochhaus) stark belastet.
Es ist zweifellos noch ein Gerücht, das sich der Bürgermeister-Wahlverein „Aktives Ellerau“ in „Alzheimer Ellerau“ umbenennen will. Obwohl die demonstrierte Vergesslichkeit einem Namenswechsel durchaus sinnvoll erscheinen lässt.
2009 – ein schwieriges Jahr soll es werden, zumindest wenn man einigen sogenannten Fachleuten Glauben schenkt. Wir, die Liberalen, blicken jedoch positiv in die Zukunft. Eine Bundestagswahl steht im September an. Unser Land kann wieder eine handlungsfähige Regierungspolitik erhalten. Dem ausuferndem staatlichen Bürokratismus und der Regelungswut muss endlich Einhalt geboten werden. Die Eigenverantwortung muss wieder mehr in den Fokus gerückt werden.
Gründe die zur Kündigung meiner CDU-Mitgliedschaft führten waren unter anderem die Ämterhäufung des CDU-Vorsitzenden die für mich als langjähriger Kommunalpolitiker, mit 10 Jahren Erfahrung als Gemeindevertreter und 4 Jahren als bürgerliches Mitglied in verschiedenen Ausschüssen, besonders unakzeptabel war.
Wir, Rüdiger Henze und Heinz Elker, sind mit sofortiger Wirkung aus dem Bürgerverein Ellerau(BVE) und der Fraktion des BVE in der Gemeindevertretung Ellerau ausgetreten.
Die AE erweckt in ihrem Programm den Eindruck das die guten Gewerbesteuereinnahmen auf Grund der AE-Politik erzielt worden sind. Das Reklamieren der guten Konjunktur als AE-Leistung veranlasste mich zu einer kurzen Stellungnahme in der Form eines Leserbriefs in dem Quickborner Tageblatt vom 14. Mai 2008.
Bei der Diskussion über das Für und Wider der AS 20 ist bisher ein bestimmter, wichtiger Aspekt zu kurz gekommen.
Die Biogasanlage verkaufen oder verpachten und eine „Nordwestumgehung“ von der A 7 zur B 4 bei Bilsen planen sowie die Bürger wieder für die Kommunalpolitik interessieren.
Zum Thema „Biogasanlage“ sind eigentlich alle Argumente, Anschuldigungen und Ansichten ausgetauscht. Wozu also noch ein offener Brief?
Nun ist es aus mit dem Traum einer sprudelnden ökologischen Geldquelle für Ellerau. Der erwartete jährliche Überschuss der mit dem Bau und Betrieb einer Biogasanlage in dem dafür eigens gegründeten „Volkseigenen“ Betrieb, den KBE (Kommunal-Betriebe-Ellerau), hat sich zu einem Verlust gleicher Größe verwandelt.
Natürlich benötigt auch ein Biogasblockheiz- und Kraftwerk einen Abgasschornstein, dass ist eigentlich jedem bewusst. Die Akzeptanz einer solchen Biogasanlage leidet im Allgemeinen durch diese technische Notwendigkeit nicht. Ein 6½ Meter hoher Abgasschornstein hätte in etwa den Erwartungen entsprochen.
Elleraus Lebensqualität besteht in der Überschaubarkeit mit dörflichen Charakter im Grünen. Nun bekommt die Landgemeinde ein neues „Wahrzeichen“ in Form eines freitragenden Schornsteins für das Blockheizkraftwerk der Biogasanlage am Schwimmbad.
Der Wertewandel ist es, der in unserer Gesellschaft dazu geführt hat, dass die meisten Frauen arbeiten müssen. Der Arbeitsmarkt braucht sie dringend, weil bald die Arbeitskräfte knapp werden. Zudem sollen sie sich um unsere Altersvorsorge kümmern und möglichst mehr als durchschnittlich 1,36 Kinder zur Welt bringen.
Schuldenstand neun Millionen Euro. Eine neun mit sechs Nullen. Und wer ist schuld daran? Fing das nicht alles mit dem Rathausneubau an?
Die Gemeinde Ellerau hat sich für eine Verwaltungsfusion mit der Stadt Norderstedt entschieden. Hier zwei als Leserbrief im Quickborner Tageblatt veröffentlichte kritische Meinungen dazu.
Der in etlichen Presseartikeln erweckte Eindruck das Bürgermeister Thormählen sein berufliches Wohl mit der Wahl eines Verwaltungspartners verquickt hat und der in der Norderstedter Zeitung vom 8. November 2006 veröffentlichte Leserbrief „Ein Schelm wer Böses dabei denkt“ von Herrn Thomas Koch hat Bürgermeister Thormählen zu einer Pressemitteilung veranlasst.
Der Norderstedter Zeitung sei Dank, erfahren doch so die ahnungslosen Ellerauer Bürger mittelbar Erstaunliches über die neuen Aufgaben des Ellerauer „Noch“-Bürgermeisters Thormählen.
Die Einwohnerversammlung vom 18. Oktober entsprach mehr einer Kundgebung zum Zwecke einer Rechtfertigung für die dank des Realitätsverlustes der Mehrheitsfraktion zu spät oder gar nicht ernsthaft eingeleiteten Verhandlungen mit möglichen Verwaltungspartnern.
Entscheidungsmatrix zum Ermitteln des optimalen Verwaltungspartners für Ellerau.
Meine öffentliche Stellungnahme zur Gründung der Anstalt öffentlichen Rechtes hat Bürgermeister Thormählen zu einer Stellungnahme veranlasst. Lesen und urteilen Sie selbst.
Eine Biogasanlage befürworte ich, denn eine solche Biogasanlage trägt unter anderem zur Verminderung des Verbrauches von endlichen fossilen Energieträgern bei.
Ich bin allerdings der Überzeugung dass es nicht die Kernaufgabe der Gemeinde Ellerau ist, als Wirtschaftsunternehmen „Kommunalbetriebe Ellerau“ aufzutreten.
Im November 2005 stellte die CDU Fraktion einen Antrag zur Kinderbetreuung der Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren (Krippe). Der Antrag wurde in der Gemeindevertretersitzung vom 8. Juni 2006 einstimmig angenommen.
Auf Einladung der Quickborner Liberalen hielt die Jungliberale Anneke Behrens am 12. Mai 2006 im Sporthotel Quickborn einen Vortrag mit dem Titel „Die Erwartungen der jungen Generation an (liberale) Politik und Politiker“.
In der Gemeinde Ellerau soll in Verbindung mit der Fernwärmeversorgung des Bebauungsplanes Nr. 22 eine Biogas-Erzeugungsanlage an der Alvesloher Straße errichtet werden.
Der Ellerauer Bürgerentscheid vom 5. März 2006, der von der Bedeutung her nur eine Meinungsumfrage war, ist Geschichte. Die Wahlbeteiligung betrug 42,5 Prozent.
Etliche Ellerauer haben noch nicht den großen Unterschied zwischen dem Verschmelzen zweier Gemeinden und dem Zusammenlegen zweier Verwaltungen erkannt.
Wie ist die derzeitige wirtschaftliche Situation in Ellerau?
Auch in Ellerau spiegelt sich die schwache Konjunktur wieder. Obwohl die Gewerbesteuerzahler von 48 auf 55 gestiegen sind, hat sich die Einnahmesituation nicht verbessert.
Wie jedes Jahr luden der Landesvorsitzender Jürgen Koppelin und der Vorsitzender der FDP-Landesfraktion Wolfgang Kubicki zum traditionellen Neujahrsempfang nach Kiel ein.
Seit 22. Dezember können Sie Informationen und Neuigkeiten von und über den FDP Ortsverband Ellerau im Internet unter fdp-ellerau.de abrufen.
Der überbordende Lokalpatriotismus während der Ellerauer Einwohnerversammlung am 30. November 2005 verhinderte offensichtlich einen klaren Blick auf das, um was es bei der Verwaltungsstrukturreform eigentlich geht.
Die Struktur der kommunalen Gebietskörperschaften in Schleswig-Holstein hat sich grundsätzlich bewährt. Sie sichert am besten die Voraussetzungen einer effizienten, qualitativ hochwertigen und bürgernahen Verwaltung vor Ort.
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