Dezernentenposten als Dank – Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Oder?

Zum Artikel „Machtpoker im Rathaus“ der Norderstedter Zeitung vom 04. November 2006 bemerkte ich als Leserbrief am 08.11.06: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Oder?

Der Norderstedter Zeitung sei Dank, erfahren doch so die ahnungslosen Ellerauer Bürger mittelbar Erstaunliches über die neuen Aufgaben des Ellerauer „Noch“-Bürgermeisters Thormählen.
Der Beschluss zur Verwaltungsübernahme durch Norderstedt ist noch nicht in trockenen Tüchern und schon wird dem Ellerauer Verhandlungsführer Thormählen sein Einsatz mit der (sicheren) Aussicht auf einen Dezernentenposten gedankt. Kein Wunder das die geheimen Verhandlungen mit Norderstedt so „glatt“ verliefen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt!

Trotz aller Merkwürdigkeiten hätte der „Deal“ die positive Folge, dass das Gehalt des Bürgermeisters nicht mehr aus der Ellerauer Gemeindekasse gezahlt werden muss.

Autor: Thomas Koch


Links zum Thema:

Segeberger Zeitung vom 22. November 2006:
„Job-Zusage aus Norderstedt für Elleraus Bürgermeister?“

Segeberger Zeitung vom 4. November 2006:
Verwaltungsfusion: Schafft Norderstedt Planstelle für Elleraus Bürgermeister?

Quickborner Tageblattes vom 15. November 2006
Dezernentenposten als Dankeschön?

Segeberger Zeitung vom 29. November 2006:
„Norderstedt schafft neue Stelle für Thormählen“

Urteilen die Sie selbst über diese „merkwürdigen“ Zusammenhänge.